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28.9.-5.10.1996
(II) Podró¿ do Gdanska i do Szwajcarii KaszubskiejT³umaczenie w przygotowaniu
Die Kaschuben - eine polnische Minderheit:
Gdañsk, Chmielno, Sopot, Malbork
Fruchtbare
Erde, schattige Bäume, klare Gewässer, anmutige Berge und liebliche Täler:
die kaschubische Schweiz - oder das "Blaue Land" der Kaschuben
- ist eine der schönsten Gegenden im nördlichen Polen. Nicht weit von
Danzig und der Ostsee liegt sie in der Endmoränenlandschaft des Pommerschen
Höhenrückens mit dem Zentrum Kartuzy. Die Kaschuben sind ein westslawischer
Stamm, dessen Kultur und Sprache sich über die Zwangsgermanisierung und
den Sozialismus hinweg erhalten haben.
Chmielno ist ein Töpferstädtchen mit traditioneller Töpferei und Stickerei
am K³odno-See. Die typischen Motive sind Rosen, Tulpen, Ähren, Granatäpfel,
Palmetten, Fischschuppenmuster. Wir unternahmen Kutschfahrten, Bootsfahrten;
ein Folkloreabend und Lagerfeuer wurden organisiert. Unterkunft fanden
wir in Privatquartieren, die für Ferien auf dem Bauernhof zur Verfügung
stehen.
Von Chmielno aus führten uns Ausflüge nach:
- Żukowo
mit seiner Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert.
- Kartuzy mit der barocken Klosterkirche der Kartäuser. Ihr ältester Bestandteil
ist der spätgotische Altar, sehenswert auch die Ledertapete aus Cordoba.
In Kartuzy befindet sich das Kaschubische Museum, in dem landwirtschaftliches
Gerät, Gerät für den Fischfang, Keramik, Spielzeug, Möbel, Trachten und
Musikinstrumente ("Teufelsgeige") ausgestellt sind.
- Danzig, wo wir uns ausgiebig Zeit ließen für einen Stadtrundgang, die
Besichtigung der Westerplatte, für die Turmbesteigung der Marienkirche
und für Besuche im Rathaus mit seinem Roten Saal und in einer Bernsteinwerkstatt.
- Malbork mit seiner Burganlage des Deutschen Ritterordens
- Sopot und schließlich Oliwa, wo wir einem Orgelkonzert beiwohnten.
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